psychologische Schmerztherapie

Viele bedeutende Psychologen und Psychotherapeuten gehen davon aus, dass ein Großteil der körperlichen Krankheiten mit der Psyche unmittelbar in Verbindung stehen – man spricht von einem Anteil in der Höhe von bis zu 80 Prozent. Auch DDDr. Karl Isak schließt sich aufgrund der eigenen Arbeiten mit Klienten dieser Meinung an. Die Psychosomatik füllt zwischenzeitlich Bibliotheken und der Zusammenhang von Körper und Seele ist wohl unbestritten.

Gerade bei der Volkskrankheit „Schmerz“ ist bei der chronischen Form eine alleinige körperliche Betrachtung unzureichend, weil die eigentliche Funktion des Schmerzes (Schutz, Warnung, …) dabei verloren geht. Der Schmerz hat sich konditioniert. Die klassische medizinische Schmerztherapie arbeitet in erster Linie auf der Symptomebene – und zwar medikamentös. Isak arbeitet ergänzend bzw. alternativ mit seinen Schmerzpatienten auf der Ursachenebene und nutzt die Programmierungskraft des menschlichen Geistes auf der Symptomebene. Hierzu werden psychotherapeutische Methoden mit „Mentalpsychologischen Interventionen“ kombiniert. Seine Methode hat sich bei Schmerztherapien bewährt und er hat diese in seinem Buch „Schmerz wegdenken – eine psychologische Schmerztherapie“ auch öffentlich gemacht.

Vor allem chronische Schmerzen sind psychosomatisch. Somit sind sie auch psychotherapeutisch zu behandeln. Karl Isak hat Erfahrungen mit Schmerzpatienten, die Website anzeigen an der chronischen Form leiden. Isak hat auch auf der Symptomebene eine Methode entwickelt um Schmerzen „wegzudenken“, die parallel zu einer Therapie eingesetzt werden kann. Dafür gibt es auch eine CD-Serie.

Infos zu den zwei Seiten des Schmerzes und der Zweifachstrategie der psychologischen Schmerzheilung:

Buch Schmerz wegdenken – eine psychologische Schmerztherapie 

Sonderausgabe Unsere Gesundheit.pdf

Buchbeitrag DDDr. Karl Isak zum Schmerzbuch von Dr. Hartl.pdf

Schmerzheilungs-CDs werden auf Wunsch bzw. je nach Bedarf auch auf die individuellen Bedürfnisse der/des Klienten/in hin kreiert. Dabei wird die individuelle Vorgeschichte und die jeweiligen Schmerzmuster im Detail berücksichtigt. Die Schmerzheilungs-CDs nutzen die Fähigkeiten des Gehirns, körperliche Reaktionen herbeizuführen – und somit auch den Schmerz zu lindern bzw. zu heilen. Es handelt sich dabei immer um autosuggestive Vorgänge!

Weitere Artikel zum Thema Schmerz und psychologische Schmerzheilung finden Sie unter Presse.

Die Website des Instituts für psychologische Schmerzpsychologie bietet weitere Inhalt zur psychologischen Schmerztherapie: www.schmerztherapie.com

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